Einsätze

Aktuelle Einsätze

Aktuelle Einsätze, zu denen wir berichten, befinden sich direkt auf der Startseite bzw. unter "Aktuelles". Hier werden die älteren Einsatzbereicht archiviert.

Über aktuelle Einsätze der Feuerwehren im Kreis Recklinghausen in den letzten 48 Stunden können Sie sich auf der Seite der Kreisleitstelle Recklinghausen informieren:
http://www.kreis-re.de/Inhalte/Buergerservice/Leben_und_Wohnen/Feuerwehr-_und_Rettungsleitstelle/_Einsaetze_der_Feuerwehren/index.asp



 

Pkw-Brand in Tiefgarage an der Wasserwerkstraße

Pkw-Brand in Tiefgarage an der Wasserwerkstraße28.01.2018 Am gestrigen Samstag gegen 17:00 Uhr wurde die Feuerwehr Castrop-Rauxel zu einem gemeldeten Kellerbrand in der Wasserwerkstraße im Ortsteil Castrop alarmiert. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte dann eine deutliche Rauchentwicklung im Bereich der Zufahrtsrampe und der Lüftungsschächte einer Tiefgarage einer Wohnanlage fest.

Mit mehreren Trupps unter Atemschutz wurde die Lageerkundung, Brandbekämpfung und Kontrolle des Brandabschnitts nach dort möglichweise befindlichen Personen durchgeführt. Die weitere Erkundung ergab, dass in der Tiefgarage ein PKW in Brand geraten war. Die Einsatzkräfte löschten das in Vollbrand stehende Fahrzeug ab, legten einen Schaumteppich und begannen im Anschluss mit umfangreichen Lüftungsmaßnahmen. Durch die Hitzeeinwirkung waren Teile der Elektroinstallation in der Tiefgarage beschädigt worden. Parallel zu den Löschmaßnahmen kontrollierten weitere Einsatzkräfte unter Atemschutz an die Tiefgarage angrenzende Treppenräume zu den Wohngebäuden auf Verrauchung. Die Wohnung im Erdgeschoss eines Wohnhauses wurde belüftet. Der Notarzt untersuchte mehrere Bewohner, die jedoch keiner weiteren Behandlung bedurften.

Während der Einsatzmaßnahmen waren die Obere Münsterstraße und die Wasserwerkstraße für den Durchgangsverkehr gesperrt. Über fünfzig Kräfte der hauptamtlichen Wache, der Löschzüge Rauxel-Dorf, Habinghorst und Merklinde waren vor Ort im Einsatz. Die Einsatzmaßnahmen waren nach rund drei Stunden abgeschlossen. Der Löschzug Henrichenburg stellte währenddessen den Grundschutz für das übrige Stadtgebiet sicher.

Zur Feststellung der Brandursache und der Schadenshöhe hat die Kriminalpolizei Ermittlungen aufgenommen.

 

Nachwehen von Sturmtief Friederike

Nachwehen von Sturmtief Friederike20.01.2018 Auch heute musste die Feuerwehr Castrop-Rauxel noch zu Sturmschäden im Stadtgebiet ausrücken.

Gegen 11:00 Uhr wurden die Einsatzkräfte zum Deininghauser Weg im Bereich des Bahnüberganges alarmiert. Dort war ein Baum in massive Schieflage geraten und drohte auf die Fahrbahn zu stürzen und den Deininghauser Weg zu blockieren. Der Baum musste dann unter Einsatz der Drehleiter aus Sicherheitsgründen abgetragen und gefällt werden. Neben den Einsatzkräften der hauptamtlichen Wache kamen dort noch Kräfte des Löschzüge Habinghorst zum Einsatz. Während der rund dreistündigen Einsatzdauer war der Deininghauser Weg für den Durchgangsverkehr gesperrt.

Um 15:15 Uhr wurde die Feuerwehr dann in den Stadtteil Schwerin alarmiert. Dort drohten von einem Gebäude auf der Falkenstraße Dachziegel zu fallen.

 

Schwerer Verkehrsunfall auf der Autobahn 2 mit einer tödlich verletzten Person

10.01.2018 Gegen 7:35 Uhr kam es auf der Autobahn 2 in Fahrtrichtung Hannover zwischen der Anschlussstelle Henrichenburg und dem Autobahnkreuz Dortmund-Nordwest zu einem schweren Verkehrsunfall. Insgesamt waren vier Fahrzeuge beteiligt, darunter zwei Lkw sowie zwei Pkw, und fünf Personen betroffen. Die Kreisleitstelle Recklinghausen alarmierte neben der Hauptwache die Löschzüge Habinghorst und Henrichenburg der Freiwilligen Feuerwehr Castrop-Rauxel sowie fünf Rettungswagen, drei Notärzte und einen leitenden Notarzt.

An der Einsatzstelle übernahmen die Einsatzkräfte des Rettungsdienstes eine laufende Reanimation, die bereits durch einen anwesenden Feuerwehrmann durchgeführt wurde. Weitere Einsatzkräfte versorgten zwei mittelschwer und zwei leicht verletzte Personen.

Die Feuerwehr sicherte zusammen mit der Autobahnpolizei die Einsatzstelle, leuchtete diese aus und stellte den Brandschutz sicher. Auslaufende Betriebsstoffe wurden aufgefangen.

Der Rettungsdienst transportierte vier verletzte Personen, teilweise unter Notarztbegleitung, in Krankenhäuser in Castrop-Rauxel, Recklinghausen und Dortmund.

Eine Person ist bei dem Verkehrsunfall tödlich verletzt worden und verstarb an der Einsatzstelle.

Der Löschzug Habinghorst stellte den Grundschutz im Stadtgebiet sicher.

Während der Einsatzmaßnahmen, für die anschließende Unfallaufnahme und die Bergung der Fahrzeuge waren zwei Fahrspuren voll gesperrt.

 

Frohes neues Jahr 2018

Frohes neues Jahr 201801.01.2018 Die Feuerwehr Castrop-Rauxel wünscht Ihnen und Ihren Familien ein frohes, gesundes und glückliches neues Jahr 2018!

Der Jahreswechsel 2017/2018 verlief aus Sicht der Feuerwehr Castrop-Rauxel verhältnismäßig ruhig. Zwischen dem 31.12.2017 um 7:30 Uhr und dem 01.01.2018 um 7:30 Uhr musste der Löschzug der Hauptwache acht Mal ausrücken.

Die Feuerwehr wurde ab 13:30 Uhr zu drei Sturmeinsätzen gerufen. Bäume und ein Zaun wurden Opfer des starken Windes und mussten beseitigt bzw. gesichert werden. Gegen 16:00 Uhr unterstützte der Löschzug den Rettungsdienst bei einem medizinischen Notfall. Am Markt in der Innenstadt brannte gegen 19:50 Uhr Mobiliar auf einem Balkon. Der Brand breitete sich schnell aus, konnte jedoch zügig über die Drehleiter gelöscht werden. Verletzt wurde niemand. Der Löschzug 1 Castrop der Freiwilligen Feuerwehr unterstützte in diesem Einsatz die Einsatzkräfte der Hauptwache.
Nach dem Jahreswechsel sollte gegen 1:30 Uhr eine Böschung brennen. Hier brannte jedoch lediglich die Verpackung einer Feuerwerk-Batterie. Bei einem weiteren Brandeinsatz um 1:35 Uhr handelte es sich um eine brennende Mülltonne, die durch den Löschzug 3 Habinghorst gelöscht wurde. Zum Abschluss unterstützte der Löschzug den Rettungsdienst noch einmal bei einem medizinischen Notfall.

Der Rettungsdienst war 45-mal im Einsatz. Neben vier Krankentransporten und 41 Notfalleinsätzen kam bei neun Einsätzen ein Notarzt zur Behandlung der Patienten hinzu.

Insgesamt waren rund 40 hauptamtliche und ehrenamtliche Einsatzkräfte in der Silvesternacht im Einsatz.

 

Schwerer Verkehrsunfall auf der Bundesstraße B 235

Schwerer Verkehrsunfall auf der Bundesstraße B 23501.12.2017 Am Freitagabend wurde die Feuerwehr Castrop-Rauxel gegen 20:30 Uhr durch die Kreisleitstelle zu einem Verkehrsunfall auf der Dattelner Straße (B 235) alarmiert. Im Einmündungsbereich der Suderwicher Straße / Dattelner Straße waren ein Traktor mit Anhänger und ein Sattelzug zusammengeprallt. Die drei bei dem Unfall verletzten Fahrzeuginsassen waren jedoch nicht eingeklemmt und konnten selbständig die Fahrzeuge verlassen. Vor Ort wurden sie durch Notarzt und Rettungsdienst medizinisch versorgt und anschließend mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser gebracht. Bei den verunfallten Fahrzeugen wurden austretende Betriebsstoffe mit Bindemitteln aufgenommen, umliegende Kanaleinläufe gesichert und auslaufender Dieselkraftstoff aufgefangen. Die beiden am Unfall beteiligten Fahrzeuge wurden von zwei Bergungsfirmen geborgen und anschließend abtransportiert. Während der Bergungsarbeiten leuchtete die Feuerwehr die Einsatzstelle aus und sicherte den Brandschutz. Gegen 1:00 Uhr am Samstagmorgen konnten die Einsatzkräfte wieder abrücken.

Während der Einsatzdauer wurde der Grundschutz für das Stadtgebiet durch die Löschzüge Castrop und Merklinde sichergestellt. Insgesamt waren rund 30 Einsatzkräfte von hauptamtlicher Wache und den freiwilligen Löschzügen am Einsatzgeschehen beteiligt.

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Motoryacht sinkt nach Feuer, Rhein-Herne-Kanal

Motoryacht sinkt nach Feuer, Rhein-Herne-Kanal14.10.2017 Zu einem nicht alltäglichen Einsatz rückte die Feuerwehr Castrop-Rauxel am gestrigen Freitagnachmittag zum Yachthafen in den Ortsteil Pöppinghausen aus. Gegen 16:45 Uhr erfolgte die Alarmierung durch die Kreisleitstelle Recklinghausen mit dem Einsatzstichwort "Schiffsbrand". Vor Ort stellte sich heraus, dass eine Motoryacht am Ufer des Rhein-Herne-Kanals in Höhe des Yachthafens in voller Ausdehnung brannte. Die Rauchwolke war weithin sichtbar.

Einsatzkräfte von Hauptamtlicher Wache und den freiwilligen Löschzügen Habinghorst und Henrichenburg konnten das Feuer vom Ufer aus innerhalb kürzester Zeit erfolgreich bekämpfen. Sie konnten jedoch ein Sinken des rund 20 Meter langen Schiffes nicht verhindern. Um eine Ausbreitung von Treibstoff aus der gesunkenen Motoryacht zu verhindern, brachten die Einsatzkräfte Ölsperren auf dem Kanal aus.

Um das Schiff zu Bergen und eine weitere Umweltgefährdung zu verhindern, wurde gegen 18:30 Uhr die Berufsfeuerwehr Dortmund im Rahmen der überörtlichen Hilfe durch den Einsatzleiter der Feuerwehr Castrop-Rauxel angefordert.
Die Berufsfeuerwehr Dortmund unterstützte mit den Spezialeinheiten "Wasserrettung", "Bergung" und rund 20 Einsatzkräften die weiteren Sicherungs- und Bergungsarbeiten, da die Feuerwehr Castrop-Rauxel selber nicht über die hierzu erforderlichen Einsatzmittel verfügt. Den Tauchern der Berufsfeuerwehr Dortmund gelang es, Hebegurte unter dem gesunkenen Schiff anzubringen, so dass der Dortmunder Feuerwehrkran das Wrack zunächst bis an die Wasseroberfläche anheben konnte. Diese Arbeiten gestalteten sich auf Grund der Dunkelheit und der nahezu nicht vorhanden Sicht im trüben Kanalwasser für die Taucher als sehr schwierig.

Nach dem Anheben wurden der Kraftstofftank und anschließend das Wrack leergepumpt. Eine angeforderte Spezialfirma nahm hierbei mit einem Saugwagen den Kraftstoff und das durch ausgetretenen Diesel verunreinigte Wasser auf. Nach Abschluss der Pumparbeiten wurde das Wrack schließlich vom Bergungskran der Berufsfeuerwehr Dortmund an Land gehoben und gegen 1:30 Uhr in Ufernähe abgesetzt.

Die Einsatzkräfte aus Dortmund konnten danach zu ihren Feuerwachen abrücken. Für die Castroper Feuerwehr war der Einsatz gegen 3:00 Uhr am Samstagmorgen beendet.

Zur Feststellung der Brandursache und der Schadenshöhe hat die Wasserschutzpolizei die Ermittlungen aufgenommen. Diese hatte auch die Einstellung des Schiffsverkehrs auf dem Rhein-Herne-Kanal in dem betroffenen Kanalabschnitt während des Einsatzes veranlasst. Personen kamen bei dem Schiffsbrand nicht zu Schaden.

Während der Einsatzdauer wurde der Grundschutz für das Stadtgebiet durch den Löschzug Castrop sichergestellt. Insgesamt waren rund 50 Einsatzkräfte von Hauptamtlicher Wache und den freiwilligen Löschzügen am Einsatzgeschehen beteiligt.

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Landwirtschaftsbrand - Oststraße

Landwirtschaftsbrand - Oststraße04.08.2017 Um 2:51 Uhr ist die Feuerwehr Castrop-Rauxel durch die Kreisleitstelle zu einem landwirtschaftlichen Betrieb im Ortsteil Deininghausen alarmiert worden. Anrufer meldeten eine brennende Halle an der Oststraße. In dieser Halle wurden Landmaschinen und Futtermittel gelagert.

Die Wasserversorgung musste über eine lange Wegestrecke von unterschiedlichen Unterflurhydranten hergestellt werden. In den ersten Stunden des Einsatzes blieb die Oststraße für den Verkehr voll gesperrt, da durch die Einsatzfahrzeuge und die Schlauchleitung diese nicht für die Öffentlichkeit passierbar war.

Die Freiwilligen Löschzüge Castrop und Rauxel-Dorf unterstützten die Hauptamtliche Wache bei dieser Arbeit. Der Löschzug Habinghorst sicherte den Grundschutz für das Stadtgebiet. Zusätzlich war das THW OV Castrop-Rauxel für die Versorgung der Einsatzkräfte mit eingebunden.

Der Löschzug Henrichenburg übernahm zum morgen die Einsatzstelle und löste die Einsatzkräfte der Nacht aus. Im weiterem Tagesverlauf wurden dann gegen Mittag weitere Einsatzkräfte vom Löschzug Habinghorst zur Einsatzstelle bestellt um Personal abzulösen.

Am Freitag Nachmittag konnte gegen 17 Uhr Feuer aus gemeldet werden, so dass die Einsatzkräfte mit dem Rückbau der Wasserversorgung und dem Aufsammeln der Ausrüstung anfangen konnte. Diese Aufräumarbeiten waren gegen 18:30 Uhr beendet, so dass die Kameraden zu den Gerätehäusern einrücken konnte wo noch die Einsatzbereit wieder hergestellt werden musste.

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Verkehrsunfall - A 42 - mit einer tödlich verletzten Person

Verkehrsunfall - A 42 - mit einer tödlich verletzten Person03.08.2017 In den Nachtstunden kam es zu einem schweren Verkehrsunfall auf der A 42, bei der eine Person verstorben ist.

Um 0:28 Uhr wurde die Feuerwehr Castrop-Rauxel alarmiert. Ein PKW war in Höhe der Anschlussstelle Castrop-Rauxel Bladenhorst aus bislang ungeklärter Ursache verunfallt. Er kam ins Schleudern prallte von der Schutzplanke und Mittel-Betonwand zurück auf die Fahrbahn. Dort erfasste ihn ein LKW.

Der schwer verletzte Fahrer des PKW wurde von Ersthelfern aus dem Kleinwagen befreit, diese begannen auch mit der Wiederbelebung, bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst. Durch diese wurden die Wiederbelegungsversuche fortgeführt. Leider waren aber auch diese Maßnahmen durch den Notarzt und den Rettungsdienst letztendlich erfolglos. Der PKW Fahrer verstarb noch an der Unfallstelle. Der LKW-Fahrer stand unter Schock und wurde durch den Rettungsdienst betreut.

Weitere Fahrzeuge waren durch die auf der Fahrbahn liegenden Trümmerteile des Kleinwagens beschädigt worden und hatten dadurch zum Teil Betriebsmittel verloren, welche durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr abgestreut wurden.

Die letzten Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst verließen nach über vier Stunden die Autobahn. Die Einsatzstelle wurde zur Unfallaufnahme an die Autobahnpolizei Münster übergeben. Diese wird auch die Ermittlungen zur Unfallursache durchführen.

Für die Dauer der Rettungsmaßnahmen und der anschließenden Unfallaufnahme durch die Polizei wurde die A 42 in Fahrtrichtung Duisburg ab der Anschlussstelle Castrop-Rauxel Bladenhorst bis ca. 7:30 gesperrt voll gesperrt.

Nachdem der alarmierte Löschzug Castrop an der Einsatzstelle die Hauptamtlichen Kräfte unterstützt hatte ging dieser an der Wache in Bereitschaft und sicherte den Grundschutz für das Stadtgebiet. Die Feuerwehr war mit insgesamt 21 Einsatzkräften vor Ort.

 

Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person - Oststraße

Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person - Oststraße18.07.2017 Um 14:35 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Verkehrsunfall auf der Oststraße alarmiert. Dort waren zwei PKW frontal zusammengestoßen.

Bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte wurden die beiden schwer verletzten Personen durch Ersthelfer versorgt, was wir lobend erwähnen wollen. Eine Person war in einem Pkw eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden.

Die Verletzten wurden durch Rettungskräfte aus Castrop, Waltrop, Recklinghausen, Herne und den Rettungshubschrauber aus Lünen notärztlich versorgt und anschließend in Krankenhäuser transportiert.

Für die Einsatzzeit der technischen und medizinischen Rettung und die anschließende Unfallaufnahme durch die Polizei war die Oststraße in beide Fahrtrichtungen voll gesperrt.

 

Höhen- und Tiefenrettung - Lebensgefährlich verletzte Person nach Sturz aus Schacht gerettet

Höhen- und Tiefenrettung - Lebensgefährlich verletzte Person nach Sturz aus Schacht gerettet21.06.2017 Um 12:46 Uhr wurde die Feuerwehr Castrop-Rauxel zu einem Einsatz im Ortsteil Ickern alarmiert. Eine Person war auf einer Baustelle ca. 7 Meter tief in einen Schacht gestürzt und hatte sich dabei lebensgefährlich Verletzt.

Der Schachteingang war nur so groß wie ein Kanaldeckel und stelle die Einsatzkräfte vor eine Herausforderung, da die Rettung patientenschonend erfolgen musste. Nach notärztlicher Versorgung durch den Notarzt aus dem Stadtgebiet sowie durch einen Arzt des Rettungshubschraubers Christoph 8 aus Lünen, wurde der Arbeiter mit Unterstützung der Höhenrettungsgruppe des Kreises Recklinghausen aus dem Schacht gerettet. Der Patient wurde anschließend in eine Fachklinik nach Dortmund transportiert.

Die Höhenrettungsgruppe des Kreises Recklinghausen wird bei solchen Einsatzlagen automatisch durch die Leitstelle Recklinghausen mit alarmiert. Sie unterstützt die Einsatzkräfte der örtlichen Feuerwehren im Kreis Recklinghausen. Sie besteht aus fachlich speziell ausgebildeten Höhenrettern aus verschiedenen kreisangehörigen Städten, die von dort aus zur Einsatzstelle anrücken.

Der Einsatz dauerte knapp zwei Stunden. Es waren mehr als 20 Einsatzkräfte eingebunden.

Für die Sicherung des Grundschutzes für das Stadtgebiet wurde der Löschzug Castrop alarmiert, welcher von seiner Unterkunft an der Hauptamtliche Wache auch im weiterem Verlauf zu einem Folgeeinsatz ausrücken musste. An einer Brücke an der Habinghorster Straße (Bundestraße 235) musste an einer Brücke ein Warnschild für die Höhenbegrenzug gesichert werden.