Einsätze

Aktuelle Einsätze

Aktuelle Einsätze, zu denen wir berichten, befinden sich direkt auf der Startseite bzw. unter "Aktuelles". Hier werden die älteren Einsatzbereicht archiviert.

Über aktuelle Einsätze der Feuerwehren im Kreis Recklinghausen in den letzten 48 Stunden können Sie sich auf der Seite der Kreisleitstelle Recklinghausen informieren:
http://www.kreis-re.de/Inhalte/Buergerservice/Leben_und_Wohnen/Feuerwehr-_und_Rettungsleitstelle/_Einsaetze_der_Feuerwehren/index.asp



 

Erfolgreiche Bombenentschärfung am Deininghauser Weg

Erfolgreiche Bombenentschärfung am Deininghauser Weg07.06.2018 Am Morgen wurde am Deininghauser Weg ein Bombenblindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden, den Einsatzkräfte des Kampfmittelräumdienstes noch am selben Vormittag erfolgreich entschärfen konnten.

Es handelte sich um eine britische Zehn-Zentner-Bombe mit Aufschlagzünder, die durch einen Bagger bei Ausschachtungsarbeiten geborgen wurde. Da der Blindgänger also schon bewegt worden war, stand fest, dass er auch umgehend entschärft werden musste.

Schon um 8.00 Uhr morgens wurde der Deininghauser Weg ab der Einmündung Klöcknerstraße gesperrt. Der Evakuierungsradius betrug 500 Meter um den Bombenfundort herum. Wohnhäuser waren nicht betroffen. Vier Firmengebäude wurden evakuiert, und in einem fünften Betrieb durften die Mitarbeiter das Gebäude während der Entschärfung nicht verlassen.

Um 11.00 Uhr begann die eigentliche Entschärfung, die eine gute halbe Stunde dauerte und für die zudem auch die Bahnlinie gesperrt werden musste. Per sogenannter Fernentschärfung wurde der Detonator des Blindgängers kontrolliert zerstört.

Die Straßensperrung des Deininghauser Wegs konnte um 11.45 Uhr wieder aufgehoben werden, nachdem der entschärfte Blindgänger verladen und fertig zum Abtransport war.

Beteiligt waren insgesamt rund 30 Einsatzkräfte des Kampfmittelräumdienstes, des Technischen Hilfswerks, der Polizei und der Feuerwehr.

 

Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person im Ortsteil Henrichenburg

02.05.2018  Zu einem Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person wurde die Feuerwehr und der Rettungsdienst am Mittwochabend gegen 21:30 Uhr in den Ortsteil Henrichenburg in Höhe der Kanalbrücke an der Wartburgstraße gerufen.

Hier hatte es einen Verkehrsunfall zwischen einem PKW und der Brückenmauer der Kanalbrücke gegeben bei dem der Beifahrer in dem Fahrzeug eingeklemmt wurde und durch die Feuerwehr mithilfe von Hydraulischen Geräten aus dem Fahrzeug befreit werden musste.

Nach der Technischen Rettung konnte der Beifahrer durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus zur weiteren Behandlung gebracht werden. Durch die Feuerwehr wurde anschließend noch die Fahrzeugbatterie abgeklemmt und die Polizei bei der Unfallaufnahme mit der Drehleiter und Beleuchtungsgerät bei der Unfallaufnahem unterstützt.

 

 

Tierrrettung aus einem Abflussrohr im Ortsteil Schwerin

01.05.2018 Gegen 21:30 Uhr KG rohr mit Einsatzkräften und dem gerettetem lammwurde die Hauptamtliche Wache durch die Kreisleitstelle zu einer Einsatzstelle in den Ortsteil Schwerin an die Bodelschwinger Straße alarmiert.
An dem dortigen Regenrückhaltebecken hatte Passanten ein Schaf welches sich irgendwie in einem Abflussrohr befinden müsse lautstark blöken gehört.

Nach Eintreffen an der Einsatzstelle und der ersten Erkundung wurde festgestellt das sich auf einer nahegelegenen Brachfläche eine Schafherde befand und tatsächlich aus dem Bereich der Kanalisation bzw eines teilweise oberirdisch Verlaufenden Kunststoffabflussrohreres sich ein Schaf bemerkbar machte.

Da vermutet wurde das sich das Tier noch in einem Rohrstück welches unterirdisch verläuft befand,
es konnte von beiden Seite nicht in dem Rohr gesehen werden, begann man damit Teile des Rohres auszugraben und vom oberirdischem Ende aus die Leitung zu zerlegen.

Nach etwas mehr als einer halben Stunde konnte das Tier dann in den Oberirdischen Rohrstück gefunden und befreit werden.

Es handelte sich um ein offensichtlich unverletztes Lamm welches dann wieder zur Herde gebracht wurde.

 

 

Brandeinsatz auf der Wilhelmstraße und Einsatz auf der Autobahn A42

07.04.2018 Am gestrigen Freitagabend (06.04.) wurde die Feuerwehr Castrop-Rauxel gegen 20:00 Uhr zur Autobahn A42 im Bereich der Autobahnauffahrt in Fahrtrichtung Oberhausen alarmiert. In der Auffahrt erstreckte sich eine ca. 300 Meter lange Dieselspur bis auf den Beschleunigungsstreifen der Autobahn. Durch die Einsatzkräfte wurde die Dieselspur mit Bindemittel abgestreut und durch Einfegen die Fahrbahn abgestumpft. Die Einsatzstelle wurde anschließend an die Autobahnpolizei übergeben. Der Einsatz dauerte rund eine Stunde.

In den frühen Morgenstunden am heutigen Samstag (07.04.) rückten die Einsatzkräfte gegen 4:00 Uhr zu einem ausgelösten Heimrauchmelder auf der Wilhelmstraße im Ortsteil Rauxel-Süd aus. Ein Nachbar hatte den Rauchwarnmelder gehört und daraufhin die Feuerwehr alarmiert. Bei der Erkundung konnte Brandgeruch aus der Wohnung festgestellt werden, in der der Melder anschlug. Die Wohnung musste gewaltsam geöffnet werden. Diese war verraucht, verursacht durch angebranntes Essen auf dem Herd. Der Wohnungsinhaber wurde in der Wohnung vorgefunden und durch den Notarzt behandelt. Er wurde anschließend mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert. Das angebrannte Essen wurde in der Küchenspüle abgelöscht und die Wohnung gelüftet. Der Einsatz war nach rund einer Stunde beendet. Die Einsatzstelle wurde der Polizei übergeben.

Dieser Einsatz hat einmal mehr die Bedeutung der Rauchwarnmelderpflicht unterstrichen und gezeigt, wie überlebenswichtig ein funktionierender Rauchwarnmelder ist.

 

Kellerbrand auf der Wartburgstraße, Habinghorst

24.03.2018 Am heutigen Samstagmorgen gegen 3:00 Uhr wurde die Feuerwehr Castrop-Rauxel zu einem gemeldeten Kellerbrand in der Wartburgstraße im Ortsteil Habinghorst alarmiert. Bei dem Objekt handelt es sich um zwei baulich verbundene Häuser, die als Flüchtlingsunterkunft genutzt werden. Bei Eintreffen der Feuerwehr drang Brandrauch aus dem Keller. Die Bewohner hatten sich bereits alle in Sicherheit gebracht und standen vor dem Gebäude. Ein Bewohner wurde durch den Notarzt medizinisch versorgt und konnte nach ambulanter Versorgung vor Ort verbleiben.

Über beide Kellerzugänge des Gebäudekomplexes nahmen die Einsatzkräfte unter Atemschutz die Brandbekämpfung vor. Nach Abschluss der Löscharbeiten wurden durch die Einsatzkräfte sämtliche Kellerräume kontrolliert und der Kellerbereich mit Hochleistungslüftern belüftet.

Vor Ort wurden die Kräfte der hauptamtlichen Wache durch Einsatzkräfte der Löschzüge Habinghorst und Henrichenburg unterstützt, während der ebenfalls alarmierte Löschzug Castrop den Grundschutz für das übrige Stadtgebiet sicher stellte.

Die Einsatzmaßnahmen waren gegen 6:00 Uhr beendet und die Bewohner konnten wieder zurück in ihre Unterkünfte.

Zur Feststellung der Brandursache und der Schadenshöhe hat die Kriminalpolizei Ermittlungen aufgenommen.

 

Verkehrsunfall im Ortsteil Schwerin

13.03.2018 Um 3:54 Uhr wurde die Feuerwehr Castrop-Rauxel zu einem Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person im Bereich Bodelschwingher Straße / Mengeder Straße im Ortsteil Schwerin alarmiert.
Vor Ort stellte sich heraus, dass ein PKW von der Fahrbahn abgekommen und frontal gegen einen Straßenbaum geprallt war. Der eingeklemmte Fahrer verstarb noch an der Unfallstelle.
Die Einsatzkräfte konnten den Fahrer nur noch tot aus dem Fahrzeug bergen.

Zur Grundschutzsicherung des übrigen Stadtgebiets während der Einsatzdauer wurden die freiwilligen Löschzüge Castrop und Rauxel-Dorf alarmiert.

Gegen 6:30 Uhr war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.

 

Reh aus dem Rhein-Herne-Kanal gerettet

11.03.2018 Gegen 11:30 Uhr Das beigefügte Foto (Quelle: Feuerwehr Castrop-Rauxel) zeigt das gerettete Reh bei der anschließenden Behandlung in der Tierklinik wurde die Feuerwehr Castrop-Rauxel mit dem Einsatzstichwort "Kleintier in Notlage" zum Rhein-Herne-Kanal in Höhe der Bladenhorster Brücke alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, dass ein Reh auf der südlichen Uferseite im Kanal schwamm. Im weiteren Verlauf wechselte das Tier auf die andere Kanalseite, wo es sich jedoch wegen der Spundwände nicht selber aus seiner misslichen Lage befreien konnte.

In Höhe des ehemaligen Hafens König-Ludwig gelang es einem Passanten, das mittlerweile völlig entkräftete Reh aus dem Kanal zu ziehen. Das Reh wurde dann von den Einsatzkräften Feuerwehr übernommen und zur weiteren Versorgung in die Tierklinik im Erinpark transportiert.

 

 

Wohnungsbrand in der Grimbergstraße

11.03.2018 Am gestrigen Samstag gegen 23:30 Uhr wurde die Feuerwehr Castrop-Rauxel zu einem gemeldeten Wohnungsbrand in der Grimbergstraße im Ortsteil Schwerin alarmiert. Mehrere Anrufer hatten zuvor den Notruf 112 gewählt. Mit einem massiven Aufgebot von Einsatzkräften der hauptamtlichen Wache und den fünf freiwilligen Löschzügen rückte die Feuerwehr zum Einsatzort aus. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte fest, dass es in einer Wohnung im Erdgeschoss des Hauses in voller Ausdehnung brannte. Mehrere Personen in den darüber liegenden Geschossen standen an den Fenstern. Der Fluchtweg über das Treppenhaus war ihnen durch Feuer und Rauch abgeschnitten. Zwei verletzte Personen standen bei Eintreffen der Feuerwehr auf der Straße vor dem Haus.

Über zwei Drehleitern und eine Steckleiter wurden die Personen aus den oberen Geschossen gerettet. Angriffstrupps unter Atemschutz begannen zeitgleich mit der Brandbekämpfung über das Treppenhaus. Gleichzeitig wurden durch weitere Atemschutztrupps die über der Brandwohnung liegenden Geschosse kontrolliert. Nach Abschluss der Löscharbeiten wurde der Brandschutt durch die Feuerwehr aus der Erdgeschosswohnung geräumt. Die Einsatzstelle wurde der Polizei übergeben.Bei dem Brand wurden insgesamt zwölf Personen verletzt, darunter eine Person schwer. Die vorwiegend durch Rauchgase verletzten Bewohner wurden vor Ort rettungsdienstlich versorgt und anschließend zur weiteren Versorgung mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser gebracht. Mehrere Notärzte und Rettungsdienstkräfte auch aus Nachbarstädten waren vor Ort im Einsatz. Unverletzt gebliebene Bewohner des Hauses wurden währenddessen in einem bereitgestellten Bus der Dortmunder Stadtwerke betreut.
Ebenfalls konnten insgesamt neun Katzen unverletzt aus dem Gebäude gerettet werden.

Während der Einsatzmaßnahmen war die Dortmunder Straße im Bereich der Grimbergstraße durch die Polizei für den Durchgangsverkehr gesperrt worden. Nach rund vier Stunden waren die Einsatzmaßnahmen vor Ort beendet. Kräfte der hauptamtlichen Wache und aller freiwilligen Löschzüge waren im Einsatz.
Der Löschzug Henrichenburg rückte gegen 00:26 Uhr zu einem Paralleleinsatz ab mit einer Person hinter verschlossener Tür.

Zur Feststellung der Brandursache und der Schadenshöhe hat die Kriminalpolizei Ermittlungen aufgenommen.

 

Kleintier in Notlage auf der Insterburger Straße, Ickern

Kleintier in Notlage auf der Insterburger Straße, Ickern28.02.2018 Um 9:28 Uhr wurde die Feuerwehr Castrop-Rauxel durch die Kreisleitstelle mit dem Stichwort „Kleintier in Notlage“ alarmiert. Im Ortsteil Ickern an der Insterburger Straße wurde eine Katze gemeldet die zwischen zwei Garagen eingeklemmt sei.

Wie bei diesem Stichwort vorgeplant rückte der Angriffstrupp mit dem Gerätewagen zur Einsatzstelle aus. Dort eingetroffen wurde eine Katze, die sich lautstark bemerkbar machte, gehört. Gefunden wurde die Katze dann in einem Spalt zwischen zwei Beton-Fertiggaragen zwischen denen sie eingeklemmt war.

Zur Befreiung der Katze entschlossen sich die Einsatzkräfte dazu im Boden der Garage eine Öffnung zu schaffen, um durch diese dann das Tier zu befreien. Hierzu wurde der komplette Löschzug der Hauptamtlichen Wache zur Einsatzstelle gerufen, um dort mit Hilfe von Trennschleifer und Borhammer den Betonboden zu öffnen. Da man zu dieser Zeit noch von einer längeren Einsatzdauer ausgehen musste, wurde der Löschzug Henrichenburg zur Sicherung des Grundschutzes für das Stadtgebiet zum Gerätehaus alarmiert. Als eine Öffnung von circa 20 x 20cm geschaffen war, konnte der Kopf der Katze bereits erkannt werden. Um die Befreiung zu beschleunigen und mehr Platz für die Bergung zu schaffen, wurde mit einer kleinen Schaufel Erdreich entfernt. Zur Vorsicht wurde dann versucht mit der durch einen Lederhandschuh geschützten Hand die Katze zu greifen. Glücklicherweise war die Katze nicht aggressiv und konnte nach mehreren Versuchen vorsichtig durch das Loch im Boden der Garage befreit werden. So konnte die Katze gegen 10:55 Uhr der Tierrettung übergeben werden, welche diese nach kurzer Kontrolle zur Untersuchung zu einem Tierarzt brachte.

Ein Identifikationschip konnte durch die Tierrettung nicht festgestellt werden. Nach Zusammenpacken der Werkzeuge und Zusammenfegen des Betonschuttes konnte die Einsatzstelle dem Eigentümer der Garage übergeben werden und der Einsatz für die Hauptamtliche Wache und den Löschzug Henrichenburg gegen 11:07 Uhr beendet werden.

 

Wohnungsbrand auf der Lange Straße im Ortsteil Habinghorst

Wohnungsbrand auf der Lange Straße im Ortsteil HabinghorstAm 05.02.2018 um 23:10 Uhr wurde die Feuerwehr Castrop-Rauxel durch die Kreisleitstelle zu einem
Wohnungsbrand an der Lange Straße im Ortsteil Habinghorst alarmiert. Zeitgleich mit den Kräften der hauptamtlichen Wache wurden die Löschzüge Habinghorst und Henrichenburg alarmiert.

Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte an der Einsatzstelle wurde an dem Brandobjekt kein
Flammenschein festgestellt. Allerdings wurden die Einsatzkräfte durch Anwohner darauf hingewiesen, dass
es sich um eine Wohnung im fünften Obergeschoss handeln würde und hier noch zwei Personen vermisst
würden. Mit mehreren Angriffstrupps wurde zur Menschenrettung in das Gebäude vorgegangen.
Die Wohnungen im betroffenen Geschoss und darüber wurden durchsucht, ob sich dort noch Personen
befinden. Sechs Personen und zwei Hunde hatten sich auf das Dach des Gebäudes begeben, da ein Verlassen durch das Treppenhaus aufgrund des Brandrauches nicht mehr möglich war.

Durch den Rettungsdienst wurden mehrere Personen mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung
untersucht. Dieser bestätigte sich dann aber nicht. Auch in der eigentlichen Brandwohnung konnte keine
Person gefunden werden, so dass es keine Verletzten an der Einsatzstelle zu vermelden gab.
Für die Unterbringung der Bewohner des Gebäudes wurde durch die Dortmunder Stadtwerke ein
Linienbus zu Verfügung gestellt, in dem diese sich für die Einsatzdauer aufhalten und wärmen konnten.
Von den in dem Haus wohnenden Personen wurden circa 100 in dem Bus betreut.
Weitere Personen hielten sich in ihren eigenen Kraftfahrzeugen auf.

Aufgrund des Brandrauches sind die Wohnungen des fünften und sechsten Obergeschosses derzeit nicht
bewohnbar, so dass der Ordnungsbeamte zur Einsatzstelle bestellt wurde, um eine andere Unterbringung
der Bewohner zu organisieren.

Die Polizei kümmerte sich um die Sicherung der Brandwohnung und wird die Ermittlungen zur
Brandursache aufnehmen.

Für die Dauer des Einsatzes sicherte der Löschzug Castrop den Grundschutz für das Stadtgebiet.

Der Einsatz konnte gegen 3:00 Uhr in der Nacht für die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst
beendet werden.