Rettungsdienst

Der Rettungsdienst in der Stadt Castrop-Rauxel wird ausschließlich von der Feuerwehr durchgeführt. Die rettungsdienstliche Grundversorgung umfasst die Bereiche Notfallrettung und Krankentransport. Bei einer Gesamtfläche des Stadtgebietes von 51,67 km² und ca. 75.000 Einwohnern entsteht dabei ein jährliches Einsatzaufkommen von mehr als 12.500 Einsätzen.

Zur Sekundärversorgung der transportierten Patienten stehen in Castrop-Rauxel zwei Krankenhäuser zur Verfügung:

  • Evangelisches Krankenhaus Castrop-Rauxel
  • St. Rochus-Hospital Castrop-Rauxel

Die Einsatzkräfte sind wechselweise im Rettungsdienst tätig. Das Personal besteht aus Feuerwehrbeamten und Beschäftigten im Rettungsdienst. Rund um die Uhr werden drei Rettungswagen, ein Krankentransportwagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug besetzt, tagsüber von montags bis freitags zusätzlich ein weiterer Krankentransportwagen.

Die Rettungswagen sind auf zwei Standort in der Mitte der Stadt (Hauptwache) sowie im Norden der Stadt (Rettungswache Nord) aufgeteilt.

 

 

Lehrrettungswache

Die Feuer- und Rettungswache Castrop-Rauxel ist Lehrrettungswache. (§ 6 NotSanG)

Neben der praktischen Ausbildung im Rettungsdienst geht es vor allem darum, das in der Theorie erlernte in die Praxis umzusetzen.

 

 

Ausbildung Rettungsdienst

Es besteht die Möglichkeit im Rahmen der Ausbildung zum Rettungssanitäter ein 160-Stunden umfassendes Rettungswachenpraktikum zu absolvieren.

Für die Ausbildung gibt es die Möglichkeit mit modernsten Geräten zu üben. Jedem Praktikanten stehen ausreichend erfahrene Lehrrettungsassistenten bzw. Praxisanleiter beiseite. Ein eigener, gut ausgestatteter Unterrichts- und Trainingsraum, wo verschiedene Abläufe und Situationen trainiert werden können, steht jederzeit zur Verfügung. Die Berichtshefte werden während des Praktikums digital/analog geführten und der Lernerfolg durch Einsatzberichte und zusätzliche Ausarbeitungen weiter gesteigert.

Kontinuierliche Ideen und Innovationen garantieren einen qualitativ hochwertigen Rettungsdienst. Durch ständige Fort- und Weiterbildungen in Wachunterrichten und Seminaren wird das Wissen laufend aktualisiert.